{"id":16832,"date":"2025-12-10T11:20:26","date_gmt":"2025-12-10T10:20:26","guid":{"rendered":"https:\/\/virtualminds.com\/?p=16832"},"modified":"2025-12-10T11:33:46","modified_gmt":"2025-12-10T10:33:46","slug":"programmatic-trends-tom-peruzzi-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/virtualminds.com\/de\/programmatic-trends-tom-peruzzi-2026\/","title":{"rendered":"Von Datenhoheit bis Programmatic TV: Welche Trends die Branche 2026 antreiben"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"16832\" class=\"elementor elementor-16832\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3660be7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"3660be7\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9a2af78 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"9a2af78\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wer im Jahr 2026 wettbewerbsf\u00e4hig bleiben m\u00f6chte, sollte schon jetzt die entscheidenden Hebel identifizieren. Welche Technologien pr\u00e4gen die Branche wirklich? Wie wandeln sich Mediennutzung und Konsumverhalten? Zwar l\u00e4sst sich die Zukunft nicht exakt vorhersagen, doch erste Entwicklungen zeichnen sich deutlich ab.<\/p><p>Branchenexperte Thomas Peruzzi gibt einen fundierten Ausblick und analysiert f\u00fcnf Schl\u00fcsselfaktoren, die im kommenden Jahr f\u00fcr Werbetreibende, Publisher und Agenturen besonders relevant sein werden. Zudem zeigt er, welche Kan\u00e4le an Bedeutung gewinnen und welche Optionen es f\u00fcr Reichweite, Identit\u00e4t und Datennutzung gibt.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b342e1c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b342e1c\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2><strong>Datenhoheit und Identit\u00e4t \u2013 First-Party-Strategien und Clean Rooms als Standard<\/strong><\/h2><p>Der Trend ist eindeutig: Obwohl Third-Party-Cookies noch nicht vollst\u00e4ndig verschwunden sind, verlieren sie rapide an Relevanz. Strengere Datenschutzvorgaben, technologische Fortschritte und die sinkende Verbreitung sowie Akzeptanz bei den Usern beschleunigen diesen R\u00fcckzug deutlich. Gleichzeitig r\u00fccken First-Party-Daten immer st\u00e4rker in den Mittelpunkt. Sie werden zum zentralen strategischen Asset und bilden die Basis f\u00fcr nachhaltiges, zukunftssicheres Targeting und Kampagnenmanagement. Unternehmen, die heute in eigene Daten\u00f6kosysteme investieren und diese aktiv nutzen, schaffen damit nicht nur Compliance-Sicherheit, sondern sichern sich auch langfristige Wettbewerbsvorteile.<\/p><p>Parallel dazu etablieren sich Data Clean Rooms als neue Infrastruktur f\u00fcr eine datenschutzkonforme Zusammenarbeit. Sie erm\u00f6glichen es, Daten zwischen Partnern sicher zu analysieren, ohne sie direkt zu teilen. So schaffen sie Vertrauen und Transparenz bei gleichzeitiger Wahrung der Privatsph\u00e4re. Insbesondere im Zusammenspiel mit Publishern, Agenturen und Technologiepartnern wird dieser Ansatz k\u00fcnftig Standard sein.<\/p><p>Gleichzeitig gewinnen alternative Identifier an Bedeutung, da sie es erm\u00f6glichen, Datenschutz und zielgerichtete Werbung in Einklang zu bringen. Hierzu geh\u00f6ren einerseits login-basierte L\u00f6sungen wie die netID, die auf Publisher-First-Party-Daten und explizite Nutzerzustimmung beruhen. Zum anderen gibt es Ans\u00e4tze wie Utiq, die \u00fcber ein telekommunikationsbasiertes Privacy-Gateway arbeiten und erst nach klarer Einwilligung der Nutzenden aktiviert werden. Erg\u00e4nzend dazu werden kontextuelle Methoden wie Seitenkategorien, semantisches Matching oder Content-Klassifizierungen immer relevanter. In diesem Kontext gewinnen auch hybride Identity-L\u00f6sungen an Bedeutung. Die Zukunft liegt nicht in einem einzigen Identifier, sondern in interoperablen Ans\u00e4tzen. Diese m\u00fcssen kanal\u00fcbergreifend funktionieren, flexibel einsetzbar sein und den regulatorischen Anforderungen gerecht werden.<\/p><p>Genau hier setzen L\u00f6sungen wie das \u201eAnyID Frequency Capping\u201d von Virtual Minds an. Unsere bisherigen Erfahrungen mit diesem Ansatz sind sehr positiv und die Ergebnisse stehen ganz im Interesse der Advertiser. Es ist ein sehr gutes Beispiel daf\u00fcr, wie sich Reichweite kanal\u00fcbergreifend steuern und Frequenz effizient managen l\u00e4sst und das auf eine datenschutzkonforme, identifikationsagnostische und zukunftssichere Weise.<\/p><h2><strong>KI wird Alltag &#8211; Vom kreativen Co-Pilot zum Performance-Garant<\/strong><\/h2><p>K\u00fcnstliche Intelligenz, insbesondere in ihrer generativen Auspr\u00e4gung, entwickelt sich vom Innovationsfaktor zum Standard. Was vor wenigen Jahren noch experimentell war, ist heute fester Bestandteil kreativer Arbeitsabl\u00e4ufe, technischer Optimierungen und datengetriebener Entscheidungen.<\/p><p>Im AdTech-Kontext treibt KI-Automatisierung, Effizienz und Echtzeitf\u00e4higkeit voran. Ob bei der dynamischen Kampagnenoptimierung, der Erkennung von Anomalien oder im Predictive Modeling: Intelligente Systeme \u00fcbernehmen zunehmend Aufgaben, die bislang manuell, reaktiv oder mit hohem Ressourcenaufwand verbunden waren.<\/p><p>Gleichzeitig verschiebt sich die Norm im kreativen Bereich. Die Text-, Bild- und Videogenerierung durch KI-Modelle wird integraler Bestandteil der Content-Produktion. Dies er\u00f6ffnet neue Potenziale f\u00fcr die Personalisierung und Skalierung von Kampagnen.<\/p><p>Die zunehmende Normalisierung von KI bedeutet aber keine Stagnation. Ganz im Gegenteil. Die Frage der Zukunft lautet nicht mehr\u00a0<em>ob<\/em>, sondern\u00a0<em>wie<\/em>\u00a0wir KI effizient, sicher und ethisch einsetzen. F\u00fcr die AdTech-Branche wird es entscheidend sein, das Potenzial dieser Technologie nicht nur technisch, sondern auch strategisch und verantwortungsvoll auszusch\u00f6pfen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-40244a3 elementor-blockquote--skin-boxed elementor-blockquote--align-center elementor-widget elementor-widget-blockquote\" data-id=\"40244a3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"blockquote.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<blockquote class=\"elementor-blockquote\">\n\t\t\t<p class=\"elementor-blockquote__content\">\n\t\t\t\t\"AnyID Frequency Capping\" wurde im Markt sehr gut angenommen. Es ist klar erkennbar, dass daf\u00fcr eine starke Nachfrage besteht.\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"e-q-footer\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<cite class=\"elementor-blockquote__author\">Thomas Peruzzi, Sprecher der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Virtual Minds<\/cite>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/blockquote>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8faf509 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8faf509\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2><strong>Attention as a Currency &#8211; Vom Klick zur Qualit\u00e4t der Aufmerksamkeit<\/strong><\/h2><p>Viewability war gestern: ab 2026 wird Attention zur neuen KPI. \u201eAttention\u201c, also die tats\u00e4chliche Dauer, Intensit\u00e4t und Qualit\u00e4t der Werbebetrachtung, entwickelt sich zur neuen W\u00e4hrung im AdTech-\u00d6kosystem. Denn eine sichtbare Ad-Impression sagt noch nichts dar\u00fcber aus, ob die Botschaft \u00fcberhaupt wahrgenommen oder emotional bzw. kognitiv verankert wurde.<\/p><p>Immer mehr Werbetreibende und Agenturen hinterfragen daher rein quantitative Metriken. Sie setzen stattdessen auf Aufmerksamkeitsmodelle, die Faktoren wie Sichtbarkeitsdauer, Bildschirmpr\u00e4senz oder Interaktionswahrscheinlichkeit bewerten. Mithilfe neuer Technologien und KI-gest\u00fctzter Analysen wird diese Aufmerksamkeit messbar und vergleichbar &#8211; kanal\u00fcbergreifend, in Echtzeit und im Kontext der User Journey.<\/p><p>Das Ziel ist klar: Werbebudgets sollen effizienter eingesetzt, kreative Assets datenbasiert optimiert und Werbung wieder als Erlebnis gestaltet werden. F\u00fcr Publisher und Technologieanbieter ergibt sich daraus ein klarer Auftrag. Inventar, das nachweislich Aufmerksamkeit erzeugt, gewinnt an Wert, unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um Video, CTV, Display oder innovative Formate wie In-Game-Advertising handelt.<\/p><h2><strong>Regulierung als Game-Changer &#8211; Wenn Compliance zum Wettbewerbsvorteil wird<\/strong><\/h2><p>Die Anzeichen verdichten sich, dass 2026 das Jahr werden k\u00f6nnte, in dem die EU st\u00e4rker in die Adtech-Branche eingreift. Mit dem Digital Services Act und der DSGVO existieren bereits zentrale Regulierungen. Experten gehen jedoch davon aus, dass weitere, spezifischere Vorgaben folgen werden. Diese werden direkte Auswirkungen auf Werbetechnologien, Datenverarbeitung und automatisierte Ausspielung haben.<\/p><p>Welche Akteure konkret betroffen sein werden, ist derzeit noch offen. Sicher ist jedoch, dass die Auswirkungen je nach Gesch\u00e4ftsmodell, Plattformrolle und Datennutzung unterschiedlich stark ausfallen. W\u00e4hrend gro\u00dfe Gatekeeper st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken d\u00fcrften, ist noch unklar, wie granular die Anforderungen f\u00fcr kleinere Anbieter, Agenturen oder spezialisierte Plattformen ausfallen werden.<\/p><p>Die Regulierung wird sich voraussichtlich um zentrale Themen wie Transparenz, Datenhoheit und fairen Marktzugang drehen. Besonders datengetriebenes Targeting und Profiling, insbesondere bei sensiblen Nutzergruppen, stehen bereits heute unter Beobachtung. Was jetzt noch abstrakt erscheint, k\u00f6nnte schon bald konkrete Auswirkungen auf das Tagesgesch\u00e4ft haben: von ver\u00e4nderten Reportingpflichten \u00fcber neue Governance-Standards bis hin zu Einschr\u00e4nkungen bei Targeting-Modellen. Wer fr\u00fchzeitig antizipiert und regulatorische Entwicklungen strategisch mitdenkt, kann nicht nur Risiken minimieren, sondern auch neue Marktchancen identifizieren.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-234c7f0 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"234c7f0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2><strong>Media Mix Modeling 2.0 &#8211; Von r\u00fcckblickender Analyse zur Echtzeit-Attribution<\/strong><\/h2><p>Die Zeit der eindimensionalen Attribution neigt sich dem Ende zu. Das klassische Last-Click-Modell, das \u00fcber Jahre hinweg die Bewertung der Werbewirkung dominierte, verliert zunehmend an Bedeutung. An seine Stelle treten komplexere, automatisierte Formen des Media-Mix-Modellings (MMM). Diese ber\u00fccksichtigen kanal\u00fcbergreifende Zusammenh\u00e4nge und erm\u00f6glichen fundierte Aussagen \u00fcber die Effektivit\u00e4t einzelner Marketingma\u00dfnahmen und das auf datenschutzkonforme Weise.<\/p><p>Technologische Fortschritte, insbesondere im Bereich sogenannter Clean Rooms und datensicherer Kollaborationsumgebungen, treiben diese Entwicklung ma\u00dfgeblich voran. Die M\u00f6glichkeit, aggregierte Daten aus verschiedenen Quellen modellbasiert zu analysieren, schafft neue Transparenz, ohne dass personenbezogene Daten offengelegt werden m\u00fcssen. So verbessert sich sowohl die Analysequalit\u00e4t als auch der Datenschutz.<\/p><p>Media-Mix-Modeling entwickelt sich somit von einem retrospektiven Planungsinstrument zu einem strategischen Steuerungstool f\u00fcr Echtzeit-Optimierungen. Werbebudgets lassen sich auf dieser Basis pr\u00e4ziser, evidenzbasierter und regulatorisch abgesicherter einsetzen. In einer zunehmend fragmentierten Medienlandschaft ist das die Voraussetzung f\u00fcr nachhaltigen Werbeerfolg.<\/p><h2><strong>Programmatic TV &#8211; Demokratisierung durch Reichweite und Relevanz<\/strong><\/h2><p>Die zunehmende programmatische Erschlie\u00dfung von klassischem TV-Inventar ver\u00e4ndert die Balance im digitalen Werbemarkt grundlegend. Was einst fest im linearen Umfeld verankert war, wird durch technologische Fortschritte zunehmend Teil programmatischer Buchungslogiken. Hierzu z\u00e4hlen Targeting, Frequency Management und Echtzeit-Optimierung.<\/p><p>Dieser Wandel wirkt sich nicht nur auf das TV-\u00d6kosystem selbst aus, sondern hat auch direkte Konsequenzen f\u00fcr das offene Web. Denn je mehr hochwertiges, aufmerksamkeitsstarkes TV-Inventar programmatisch handelbar wird, desto mehr Volumen, Qualit\u00e4t und Relevanz erh\u00e4lt auch das offene Web. Die dadurch entstehende Reichweiten- und Qualit\u00e4tssteigerung macht programmatische Umfelder im direkten Vergleich mit geschlossenen Plattform-\u00d6kosystemen f\u00fcr Werbetreibende attraktiver.<\/p><p>Programmatic TV fungiert somit als Br\u00fccke zwischen traditionellen Medien und digitaler Werbung. Es leistet zugleich einen strukturellen Beitrag zur Demokratisierung des digitalen Marktes. Das Open Web wird dadurch gest\u00e4rkt, da es in Reichweite, Planbarkeit und Datenlogik zunehmend mit den \u201eWalled Gardens\u201d konkurrieren kann. Langfristig entsteht so ein ges\u00fcnderes Gleichgewicht zwischen offenen und geschlossenen Werbewelten, was Markenvielfalt, Transparenz und Wettbewerb zugutekommt.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a29559c e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"a29559c\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f30ea14 e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"f30ea14\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6169fe3 e-flex e-con-boxed e-con e-child\" data-id=\"6169fe3\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-34ef03a elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"34ef03a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"768\" src=\"https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/walled-gardens_de1-1-768x768.png\" class=\"attachment-medium_large size-medium_large wp-image-16840\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/walled-gardens_de1-1-768x768.png 768w, https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/walled-gardens_de1-1-300x300.png 300w, https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/walled-gardens_de1-1-150x150.png 150w, https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/walled-gardens_de1-1-400x400.png 400w, https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/walled-gardens_de1-1.png 1000w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3bc91f5 e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"3bc91f5\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-89bde9a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"89bde9a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Als \u201eWalled Gardens\u201d werden geschlossene digitale \u00d6kosysteme gro\u00dfer Tech-Anbieter wie Google, Meta Platforms oder Amazon bezeichnet. Innerhalb dieser Umgebungen werden Inhalte, Nutzerdaten und Werbepl\u00e4tze vollst\u00e4ndig kontrolliert. Externe Partner erhalten keinen direkten Zugriff auf sensible Kundendaten, k\u00f6nnen aber weiterhin zielgerichtete Werbung innerhalb des Systems ausspielen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8c24f9a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8c24f9a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2><strong>Ausblick: Gestalten statt reagieren<\/strong><\/h2><p>Die Adtech-Branche steht im Jahr 2026 erneut an einem Wendepunkt. Identit\u00e4t, KI, Aufmerksamkeit und Regulierung sind die Eckpfeiler dieses sich dynamisch weiterentwickelnden Marktes. Wer diese Phase als Chance begreift, kann heute die Standards von morgen mitgestalten, sei es durch datenschutzkonforme Partnerschaften, durchdachte Technologieintegration oder eine klare Haltung zu Transparenz und Innovation.<\/p><p>Ob es der Branche gelingt, Komplexit\u00e4t in Skalierung und Fragmentierung in Zusammenarbeit zu \u00fcbersetzen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Fest steht: Zukunftssicherheit entsteht dort, wo Technologie, Strategie und Verantwortung nicht getrennt, sondern bewusst zusammengedacht werden. Wer diesen Dreiklang beherrscht, kann nicht nur reagieren, sondern auch gestalten.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer im Jahr 2026 wettbewerbsf\u00e4hig bleiben m\u00f6chte, sollte schon jetzt die entscheidenden Hebel identifizieren. Welche Technologien pr\u00e4gen die Branche wirklich? Wie wandeln sich Mediennutzung und Konsumverhalten? 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