{"id":8192,"date":"2024-08-02T05:55:18","date_gmt":"2024-08-02T03:55:18","guid":{"rendered":"https:\/\/virtualminds.com\/?p=8192"},"modified":"2024-10-01T10:57:05","modified_gmt":"2024-10-01T08:57:05","slug":"ctv-der-shooting-star-der-nicht-verblasst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/virtualminds.com\/de\/ctv-der-shooting-star-der-nicht-verblasst\/","title":{"rendered":"CTV: Der Shooting Star, der nicht verblasst"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"8192\" class=\"elementor elementor-8192 elementor-8191\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-37954499 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"37954499\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-2b16c18b\" data-id=\"2b16c18b\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-19d3bcb4 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"19d3bcb4\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Ein Leben ohne Fernsehen? Nur schwer vorstellbar, denn f\u00fcr die meisten spielt der TV nach wie vor eine zentrale Rolle im Alltag. Im Jahr 2023 lag die durchschnittliche t\u00e4gliche Fernsehdauer in Deutschland bei 182 Minuten, wie\u00a0<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/118\/umfrage\/fernsehkonsum-entwicklung-der-sehdauer-seit-1997\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Statista<\/a>\u00a0berichtet. Und obwohl die durchschnittliche Nutzungsdauer in den letzten Jahren leicht r\u00fcckl\u00e4ufig ist, gelang es der TV-Branche durch stetige Innovationen, nicht nur die Art und Weise zu \u00e4ndern, wie Inhalte genutzt und konsumiert werden, sondern auch die Bedingungen f\u00fcr Zuschauer und die Werbeindustrie attraktiver zu gestalten.<\/p><p>W\u00e4hrend lineares Fernsehen lange Zeit die dominierende Form der TV-Unterhaltung war, haben neue technische Entwicklungen und die st\u00e4rkere Verbreitung von Smart-TVs eine neue \u00c4ra des Fernsehens eingel\u00e4utet, darunter insbesondere Connected TV (CTV). Diese Entwicklung hat zu zahlreichen Neuerungen in der Werbeauslieferung gef\u00fchrt, denn einst war Fernsehwerbung allein auf One-to-Many-Ausstrahlungen beschr\u00e4nkt. CTV erm\u00f6glicht es \u2013 \u00e4hnlich wie Adressable TV (ATV) \u2013 TV-Werbung nicht mehr ausschlie\u00dflich auf Grundlage von Sendezeiten und Programminhalten zu platzieren, sondern eine zielgerichtete Ansprache auf Grundlage individueller Interessen sowie demografischer Merkmale der Zuschauer sicherzustellen.<\/p><h2><strong>CTV unter der Lupe<\/strong><\/h2><p>Doch was genau macht Connected TV so interessant f\u00fcr Advertiser und warum flie\u00dfen stetig wachsende Anteile der Werbebudgets in diesen Kanal?<\/p><p>Diese Frage beantwortet Evelyn G\u00f6tz, Senior Technical Solutions Consultant bei der d-force, dem Joint Venture von ProSiebenSat.1 und RTL Deutschland: \u201eDie St\u00e4rken von CTV als Werbekanal liegen unter anderem in der Chance, Zielgruppen zu erreichen, die nicht \u00fcber lineares TV angesprochen werden k\u00f6nnen und Werbung besser adressierbar zu machen.\u201c<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-428892c e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"428892c\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7789d76 e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"7789d76\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6fdc17e elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"6fdc17e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"594\" src=\"https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/statistic_id1474877_ctv-ad-spend-growth-in-western-europe-2023-by-country.png\" class=\"attachment-large size-large wp-image-8190\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/statistic_id1474877_ctv-ad-spend-growth-in-western-europe-2023-by-country.png 1000w, https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/statistic_id1474877_ctv-ad-spend-growth-in-western-europe-2023-by-country-300x223.png 300w, https:\/\/virtualminds.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/statistic_id1474877_ctv-ad-spend-growth-in-western-europe-2023-by-country-768x571.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-93702f4 e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"93702f4\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-839f428 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"839f428\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Laut einer aktuellen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.statista.com\/statistics\/1474877\/ctv-advertising-growth-europe-country\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Statista-Studie<\/a>\u00a0in Zusammenarbeit mit dem\u00a0<a href=\"https:\/\/iabeurope.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IAB Europe<\/a>\u00a0verzeichnete der digitale Werbemarkt Europas 2023 ein Wachstum von 11,1% und erzielte somit einen Gesamtmarktwert von 96,9 Milliarden Euro.\u00a0 Auch CTV \u00fcberzeugte durch ein Plus der Werbeausgaben um 23,5% im Vorjahresvergleich.\u00a0<\/p><p><strong>In Deutschland wuchs der CTV-Markt 2023 um 19,7 %.<\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4218194 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"4218194\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-12053d0 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"12053d0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Cross-Device-Marketing erweitert die gezielte Zielgruppenansprache im Rahmen von CTV, denn moderne Verbraucher beschr\u00e4nken ihren Medienkonsum schon lange nicht mehr nur auf das TV-Ger\u00e4t, sondern nutzen daf\u00fcr h\u00e4ufig auch unterschiedliche Endger\u00e4te wie Smartphones, Tablets oder Desktops. Um die Zielgruppe Device-\u00fcbergreifend anzusprechen, k\u00f6nnen Advertiser \u00fcber die <a href=\"https:\/\/virtualminds.com\/de\/active-agent\/\">Active Agent<\/a> DSP verschiedene Cross-Device Funktionalit\u00e4ten wie den Haushaltsgraphen nutzen, der alle relevanten Ger\u00e4te eines Haushalts zusammenfasst und so ein Cross Frequency Capping \u00fcber alle Ger\u00e4te hinweg erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Neben der M\u00f6glichkeit, die gew\u00fcnschten Zielgruppen pr\u00e4zise anzusprechen, stellt CTV auch immer mehr die Weichen in Richtung Brand Safety. Zwar betont der\u00a0<a href=\"https:\/\/iabeurope.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Brand-Safety-and-CTV-May-2021.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht des IAB Europe<\/a>, dass Markensicherheit im Bereich CTV aufgrund der gro\u00dfen Menge an Daten, die in Echtzeit \u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcssen, noch immer eine schwierige technische Herausforderung darstellt, zeigt jedoch auch L\u00f6sungen auf, die sich ich auf die \u00dcberpr\u00fcfung der Kanal- und Inhaltsebene konzentriert, damit Werbetreibende besser verstehen und festlegen k\u00f6nnen, neben welchen Inhalten ihre Werbung erscheinen soll. Erfolgreiche \u00dcberpr\u00fcfungen sind dann m\u00f6glich, wenn Publisher eng mit Providern zusammenarbeiten und detaillierte Content-Level-Informationen bereitstellen. Auf diese Weise k\u00f6nnen Werbetreibende das ausgew\u00e4hlte Premium-Inventar \u00fcberpr\u00fcfen und gezielt bestimmte Programme und Platzierungen f\u00fcr ihre CTV-Anzeigen ausw\u00e4hlen oder ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>CTV kann als Bestandteil eines ausgewogenen Werbemixes also ein konsistentes Markenerlebnis bieten, denn es integriert sich nahtlos in Omnichannel-Strategien und schafft durch entsprechende Datennutzung eine \u00fcberzeugende Markenreise f\u00fcr Verbraucher.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr die Zukunft erwarten wir neben dem weiteren Wachstum auch eine Konsolidierung des Marktes sowie eine voranschreitende Integration von KI, um Datenanalysen zu vertiefen und Nutzererlebnisse zu optimieren. Trotz dieser positiven Entwicklungen wird CTV das lineare Fernsehen jedoch nicht vollst\u00e4ndig verdr\u00e4ngen, sondern eher als skalierbare Erg\u00e4nzung dienen. Als Herausforderungen, die angegangen werden m\u00fcssen, bleibt vor allem die Standardisierung von Messverfahren bestehen,\u201c erkl\u00e4rt Marlene Beck, Teamlead Technical Solutions bei der d-force, abschlie\u00dfend.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Leben ohne Fernsehen? Nur schwer vorstellbar, denn f\u00fcr die meisten spielt der TV nach wie vor eine zentrale Rolle im Alltag. Im Jahr 2023 lag die durchschnittliche t\u00e4gliche Fernsehdauer in Deutschland bei 182 Minuten, wie\u00a0Statista\u00a0berichtet. 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